Besonderes:
ABEND- und INTERVALL- TRAINING: Gelegentlich macht es Sinn, berufliche Inhalte in unmittelbarer Nähe zum betrieblichen Wirken zu erarbeiten. Mit der Chance, die interessanten Themen direkt mit ins Training und die Lösungen unmittelbar wieder in die Aufgabe ein zu bringen. In diesen Fällen profitiert die Gruppe der Teilnehmer davon, dass die gemeinsame Entwicklung teamnah erlebt wird, unter Investition sowohl des Arbeitgebers wie auch der Arbeitnehmer. Wirtschaftlich macht es gerade in Zeiten knapper Budgets Sinn, die möglichen Investitionen direkt auf die Entwicklung der Mitarbeiter, also das Training und Coaching zu konzentrieren und die Nebenkosten durch Hotels und Produktivitätsausfälle zu minimieren.
Kleinere Dosierungen an Inhalten und Verhaltensoptionen lassen sich leicht verdaulich und ohne Umsetzungsverluste in die tägliche Arbeit transferieren. Mehrere aufeinander aufbauende Einheiten bieten die Chance, erste Erfahrungen aus der Praxis wieder ins Seminar einfließen zu lassen, neue Aspekte bereits für weitere Schritte zu berücksichtigen. Insofern entsteht in vielen Intervalltrainings eine Art Team-Coaching-Effekt. Wachsendes Vertrauen fördert eine offene, tiefe und zugleich zügige Arbeitsweise. Es entsteht eine dynamische, motivierende Team-Entwicklungs-Atmosphäre, die als solche auch wieder ins Unternehmen und seine Ergebnisse zurückfließt.
DREIER – IMPULS: Wie der Drei-Springer mit drei kleineren Sprüngen weiter kommt als der eigentliche Weitspringer, bietet sich gerade für JuniorverkäuferInnen und generell für Organisationen, die bisher wenig in Verkaufstrainings investiert haben, eine Aus- und Fortbildung in mehreren Schritten an. Die MitarbeiterInnen sind nicht zu lange aus dem Tagesgeschäft, die einzelnen Trainingsschritte werden besser verarbeitet und können gegebenenfalls reflektiert werden. Das Prinzip ist über viele Jahre in großen und sehr erfolgreichen Vertriebsorganisationen gewachsen und wurde seither stetig weiter verfeinert.
1. Impuls: In einem Basis-Verkaufstraining wird das klassisch strukturierte Gespräch als Grundlage für das erfolgreiche Verkaufen erarbeitet - oder auch aufgefrischt. Mit besonderem Fokus auf der Neukundengewinnung.
2. Impuls: Schwerpunkt Kundenbindung: wie durch die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Kunden und seinen Interessen der Aufbau einer Beziehung erfolgt ... und wie sich diese Beziehung durch für den Kunden erlebbare Dienstleistung zu einer dauerhaft stabilen Partnerschaft entwickelt.
3. Impuls: nun stehen Methoden der ausgeprägten Abschlusstechnik im Vordergrund. Weil zögernde Kunden gelegentlich einfach einen sicheren Verkäufer suchen. Und zusätzlich können die TeilnehmerInnen in diesem Baustein die Effizienz und Zielorientierung ihrer bisher gepflegten Arbeitsweisen reflektieren.
EIGEN-POTENZIAL–OPTIMIERUNG: Wir gehen davon aus, dass jede Organisation in ihrem speziellen Umfeld besondere Fähigkeiten benötigt und entwickelt. Und wir wissen, dass innerhalb einer Gruppe in aller Regel einige Personen sind, die unter den vorgegebenen Bedingungen besonders erfolgreich agieren. Die Fähigkeiten dieser Erfolgreichen zu erfassen und Allen zugänglich zu machen ist das Ziel der EIGEN-POTENZIAL-OPTIMIERUNG, kurz EPO genannt.
Für VertriebsmitarbeiterInnen beispielsweise sieht das Programm wie folgt aus:
- Wir wählen gemeinsam die erfolgreichsten VerkäuferInnen Ihrer Organisation
- Wir erarbeiten in Begleitung und Workshops deren Erfolgsstrategien
- Wir definieren gemeinsam die – tatsächlich – gewollte Verkaufsmethodik
- Wir entwerfen das Seminar und trainieren das Verkaufsteam
- Wir sichern den Lerntransfer im Feldtraining vor Ort
und falls Sie autark weiter arbeiten wollen:
- Wir bilden Ihre internen Feldtrainer aus!
Indem wir die Methoden der Besten für Alle nutzbar machen, lösen wir eine Leistungssteigerung aus, die das tatsächliche Potenzial der Organisation freisetzt!